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"HSM® Ereignis-Analyse" |
| Zielsetzung: |
umfassende Analyse eines Notfalls oder einer Krisensituation zur
Gewinnung von Erkenntnissen für Prävention und Notfallmanagement |
| Schwerpunkte: |
Analyse der sicherheits- und notfallrelevanten Unterlagen
Auswertung der Ereignisberichte, -dokumentation
qualitative Befragung von am Ereignis beteiligten Funktionsträgern
und Entscheidungsträgern
Auswertung und Erarbeitung von Vorschlägen für Prävention
und Notfallmanagement |
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"Szenario-Workshop – Notfallmanagement und Nachsorge" |
| Zielsetzung: |
praxisrelevante Bearbeitung eines Notfallszenarios sowie Überprüfung
der unternehmensinternen Notfallvorgaben |
| Schwerpunkte: |
Auswertung der notfallbezogenen Unterlagen des Unternehmens Auswirkungen
von Notfällen/Extremen Ereignissen auf Menschen und Unternehmen
Anforderungen an Führungskräfte in Extremsituationen
Grundlagen „Integriertes Notfallmanagement“
Grundlagen „Notfallpsychologie“
Rahmenbedingungen für ein Konzept zur psychosozialen Betreuung
und Personalfürsorge
Zusammenfassung der Ergebnisse, Planung nächster Schritte
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| Dauer: |
1 Tag |
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"Optimierung des Krisenmanagements mit dem Schwerpunkt
der internen und externen Kommunikation" |
| Zielsetzung: |
Effektvierung des Krisenmanagement-Konzepts unter besonderer Berücksichtigung
von Aspekten der Krisenkommunikation sowie interner und externer Schnittstellen |
| Schwerpunkte: |
Analyse der relevanten Unterlagen für Notfallmanagement und
Krisenkommunikation
qualitative Befragung von „Schlüsselfunktionsträgern“
Auswertung und Erarbeitung von Vorschlägen zur Umsetzung
Anpassung und Implementierung des Krisenmanagement-Konzeptes
Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen |
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"Health and Safety - Mitarbeiterbefragung" |
| Zielsetzung: |
qualitative Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften
zur Gewinnung von Erkenntnissen für Prävention und (Arbeits-)Sicherheit |
| Schwerpunkte: |
qualitative Befragung und Auswertung
Analyse des Arbeitssicherheitskonzepts im Unternehmen
Auswertung und Erarbeitung von Vorschlägen zur Prävention
von Extremen Ereignissen |
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"Wenn das Unfassbare passiert..."
Anforderungen an Führungskräfte in Notfallsituationen |
| Zielgruppe: |
Verantwortliche mit Aufgaben im operativen Notfallmanagement |
| Schwerpunkte: |
Auswertung der Notfallerfahrungen der Teilnehmer
Auswirkungen von Unfällen/Notfällen auf Unternehmen und
Menschen
Grundlagen "Notfallmanagement"
Grundlagen "Notfallpsychologie"
Bearbeitung/Analyse von Szenarien
Präventionsmöglichkeiten (integrierte Notfallplanung) |
| Dauer: |
mindestens 1 Tag |
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Strategisches Notfallmanagement |
| Zielgruppe: |
Verantwortliche mit Aufgaben im strategischen Notfallmanagement |
| Schwerpunkte: |
Auswirkungen von Unfällen/Notfällen auf Unternehmen
und Menschen
Grundlagen "Notfallmanagement"
Grundlagen "Notfallpsychologie"
Arbeit im Krisenstab
Praxistaugliche Aufbau- und Ablauforganisation
Bearbeitung/Analyse von Szenarien
Präventionsmöglichkeiten (integrierte Notfallplanung)
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Dieses Training kann jeweils mit einem Modul "Notfallkommunikation
und PR" oder "Stressmanagement/Coping – Handlungsfähig
bleiben im Notfall" durchgeführt werden. |
| Dauer: |
2 Tage |
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"Führung in Krisensituationen" |
| Zielgruppe: |
Führungskräfte und Personalverantwortliche |
| Schwerpunkte: |
Auswertung der Erfahrungen mit Krisensituationen
Was „in Menschen“ passiert, die sich in einer Krise befinden
Auswirkungen persönlicher Krisen auf die Arbeitssituation
Rüstzeug für den Krisenmanager
Führung der (Arbeits-)Gruppe in der Krise
Krisengespräche mit der betroffenen Person
Selbstschutz und persönliche Bewältigung |
| Dauer: |
mindestens 1 Tag |
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"Machen Sie Ihre Mitarbeiter nervös!?"
Anforderungen an Führungskräfte in der Arbeitssicherheit |
| Zielgruppe: |
Vorgesetzte, Führungskräfte |
| Schwerpunkte: |
Auswertung der Notfallerfahrungen der Teilnehmer
Rolle und Aufgaben der Führungskraft bei der Verhinderung von
Unfällen
Rolle und Aufgaben der Führungskraft bei einer Gefahr- bzw. Unfallsituation
Konfrontation mit "Unfällen" und "Lebensgefahr"
als Basis für die Effektivität der Prävention
Grundlagen der Mitarbeiterführung
Vorbereitung und Durchführung von Unterweisungen |
| Dauer: |
2 Tage |
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"Ausbildung zum/zur TraumaberaterIn" |
| Zielgruppe: |
MitarbeiterInnen der Partnerorganisationen von Hilfsorganisationen in Krisen- und Katastrophengebieten |
| Schwerpunkte: |
Beratung psychisch traumatisierter Menschen mit dem Schwerpunkt Kinder und deren Familien
Grundlagen der Psychotraumatologie und Klinischen Psychologie
Psychoedukation
Screening und PTB Diagnostik
Stabilisierung und Imaginationstechniken
Ressourcenarbeit
Interkulturelle Aspekte von Trauma und Trauer
Krisenintervention
Sekundäre Traumatisierung, Psychohygiene für Helfer
Evaluation und Supervision |
| Dauer: |
5 Module à 5 Tage |
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"Psychische Erste Hilfe" |
| Zielgruppe: |
Mitarbeiter und Notfallverantwortliche |
| Schwerpunkte: |
Grundlagen der Notfallpsychologie
Psychische Erste Hilfe durch Kollegen bzw. "Laienhelfer"
Präventions- und Betreuungskonzepte
Planung und Durchführung von Unterweisungen |
| Dauer: |
2 Tage Modul I [weitere Module möglich] |
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"Psychotraumatologische Basisausbildung" |
| Zielgruppe: |
Psychologen, die in Schulen, Einrichtungen der Jugendarbeit/-hilfe,
Krankenhäusern arbeiten |
| Schwerpunkte: |
Beratung psychisch traumatisierter Menschen
Screening und PTSD-Diagnostik |
| Dauer: |
6-8 Tage |
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| Ereignis: |
Überfall auf eine Bank/Sparkasse |
| Kunde: |
Bank/Sparkasse bzw. Unfallversicherungsträger |
| Ansatzpunkte: |
telefonische Beratung des Filialleiters (in der Akutsituation)
Coaching der Führungs- und Personalverantwortlichen
Psychologische Betreuung der betroffenen Mitarbeiter
Psychologische Betreuung der betroffenen Kunden
Vermittlung traumatisierter Betroffener zu einer psychologischen Fachstelle |
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| Ereignis: |
schwerer bzw. tödlicher Arbeitsunfall |
| Kunden: |
Industrieunternehmen |
| Ansatzpunkte: |
Coaching der Führungs- und Personalverantwortlichen
Krisenintervention und Betreuung für Angehörige des Verstorbenen
Gruppendebriefing für betroffene Arbeitskollegen/Augenzeugen
Psychologische Maßnahmen zur Rückführung betroffener
Arbeiter an den Arbeitsplatz
Vermittlung traumatisierter Mitarbeiter zu einer psychologischen Fachstelle |
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| Ereignis: |
Entführung eines Mitarbeiters im Ausland |
| Kunden: |
Industrieunternehmen |
| Ansatzpunkte: |
Coaching der Führungs- und Personalverantwortlichen
Beratung des Unternehmens bei der Krisenkommunikation
Krisenintervention/Unterstützung von Angehörigen und Kollegen
des Entführten
Psychologische Betreuung des betroffenen Mitarbeiters
Durchführung von Maßnahmen zur Rückführung in
die Arbeitsnormalität |
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| Ereignis: |
Explosionsunglück im Werksbereich, ein toter, zwei schwerverletzte
Arbeiter, mehrere akut traumatisierte Mitarbeiter |
| Kunde: |
Industrieunternehmen |
| Ansatzpunkte: |
Coaching der Betriebsleitung, Führungskräfte
Psychologische Beratung für Betroffene
Beratung von Mitarbeitern (Umgang mit Angst und Unsicherheit)
Einrichtung und Durchführung eines Beratungstelefons
Gruppendebriefing für Mitarbeiter der Betriebsfeuerwehr
Psychologische Maßnahmen zur Rückführung traumatisierter
Arbeiter an den Arbeitsplatz |
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| Ereignis: |
Einsturz einer Eishalle, an einem Winternachmittag
werden durch das Unglück 15 Menschen, zumeist Kinder und Jugendliche,
getötet sowie zahlreiche Menschen verletzt bzw. psychisch traumatisiert |
| Kunde: |
Landratsamt |
| Ansatzpunkte: |
Unterstützung und Beratung der Behördenverantwortlichen
im Krisenmanagement
Einrichtung und Durchführung einer Beratungshotline für
Opfer, Betroffene und Angehörige
Beratung der Behörde bei der Krisenkommunikation
Kriseninterventionsmaßnahmen für Opfer und Betroffene
Unterstützung beim Aufbau der regionalen Nachsorgestruktur
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| Ereignis: |
Amoklauf an einer Schule, alle Anwesenden in der Schule befinden
sich akut in Lebensgefahr, ein Lehrer wird erschossen, eine Person
verletzt, mehrere dutzend Personen psychisch traumatisiert, der Attentäter
suizidiert sich im Schulgebäude |
| Auftraggeber: |
Landratsamt |
| Ansatzpunkte: |
Unterstützung der Behördenverantwortlichen im Krisenmanagement
Einrichtung und Durchführung eines Beratungstelefons für
Betroffene, Eltern, Schüler und Lehrer
Informationsmaßnahmen für Eltern und Lehrer
Kriseninterventionsmaßnahmen für Betroffene
Beratungssprechstunden für Schüler und Lehrer
Unterstützung beim Aufbau der regionalen Nachsorgestruktur |
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