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Erstbetreuung und Nachsorge nach Überfällen in Sparkassen

Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband legt eine Informationsbroschüre auf

Der Bayerische Gemeindeunfallversicherungsverband begann im Jahr 2005 das Projekt "Erstbetreuung nach Überfall" mit dem Ziel, die Sparkassen bei der Ausbildung von Erstbetreuern zu unterstützen. Diese Erstbetreuer sollen am Überfalltag betroffenen Mitarbeitern vor Ort kollegiale Hilfe anbieten, um die psychische Belastung bei den Überfallopfern zu mildern. Die Erfahrungen aus diesem Projekt und den Seminaren "Erstbetreuung nach Überfall", die der Bayerische  Gemeindeunfallversicherungsverband in Zusammenarbeit mit der  innot gmbh durchführt, wurden in der vorliegenden Broschüre "Erstbetreuung und Nachsorge nach Überfällen in Sparkassen" eingebracht.

Die Broschüre richtet sich an Unternehmer und Erstbetreuer. Die Verantwortung des Unternehmers liegt in der Organisation der Erstbetreuung und Nachsorge nach Überfällen, während der Erstbetreuer im Rahmen eines Gesamtkonzepts seine Aufgaben in der Erstbetreuung vor Ort wahrnehmen soll.

Inhalte der Handreichung

  1. Vorbemerkung
  2. Bewältigung von extremen Erfahrungen
  3. Verantwortung des Unternehmers
  4. Präventive Maßnahmen
  5. Maßnahmen nach dem Überfall
  6. Nachsorgemaßnahmen
  7. Erläuterungen zur Akuten und Posttraumatischen Belastungsstörung
  8. Checklisten und Berichtsformulare
Bei Interesse an der Broschüre und/oder näheren Informationen zum Thema wenden Sie sich bitte per Mail an uns.

 

Letzte Änderung: 19.02.2010 Download als PDF


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